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HHL-Untersuchung: Private-Equity-Gesellschaften verschieben Exits – Bewertungen und Liquidität geraten unter Druck

Die Haltedauer der Portfolio-Unternehmen von Private-Equity-Gesellschaften (PE) ist in den letzten zwölf Monaten weiter gestiegen. 70 Prozent der von der Unternehmensberatung FTI-Andersch und des Centers for Corporate Transactions and Private Equity (CCTPE) der HHL Leipzig Graduate School of Management befragten PE-Gesellschaften in Deutschland haben angegeben, Exits zunächst verschieben zu müssen. 15 Prozent von diesen gehen zudem davon aus, dass Exits signifikant später stattfinden werden. Der Grund: Die aktuelle Marktlage drückt die Bewertungen, sodass viele Transaktionen unter den aktuellen Bedingungen nicht zustande kommen.


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Lynn Lackmann

Marketing & Communications Manager

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